Ja, Sie können die Website Ihres Unternehmens selbst bauen, auch ohne eine Zeile Code. Für die meisten kleinen und mittleren Betriebe ist ein Website-Baukasten der schnellste Weg: Vorlage wählen, Seiten anlegen, Texte und Bilder einsetzen, Pflichtangaben ergänzen, veröffentlichen. Entscheidend für den Erfolg ist weniger die Technik als die Vorarbeit: ein klares Ziel, die richtigen Seiten und eine Darstellung, die auf dem Smartphone genauso funktioniert wie am Schreibtisch. In diesem Leitfaden zeigen wir Ihnen, welcher Weg zu Ihnen passt, wie Sie Schritt für Schritt vorgehen und was in Deutschland rechtlich auf jede Firmenwebsite gehört.
Kurz gesagt
- Ohne Programmierkenntnisse ist ein Website-Baukasten die einfachste und schnellste Lösung, ein CMS lohnt sich eher mit technischer Erfahrung.
- Legen Sie vor dem Bauen fest, was die Website erreichen soll, etwa mehr Anfragen oder Terminbuchungen, und leiten Sie daraus die Seiten ab.
- Planen Sie zuerst für das Smartphone: Adresse, Kontakt und Leistungen müssen dort sofort auffindbar sein.
- In Deutschland gehören Impressum und Datenschutzerklärung auf jede geschäftliche Website, für Marketing-Cookies brauchen Sie eine Einwilligung.
- Eine Website allein verkauft noch nicht: Formulare, Terminbuchung, Kontaktverwaltung und E-Mail-Marketing machen aus Besuchern Kunden.
Inhaltsverzeichnis
- Drei Wege zur eigenen Firmenwebsite
- Vor dem ersten Klick: Ziel und Seitenstruktur festlegen
- Schritt für Schritt zur eigenen Unternehmenswebsite
- Inhalte, Navigation und Smartphone-Ansicht
- Pflichtangaben für Firmenwebsites in Deutschland
- Womit Sie beim Eigenbau rechnen sollten
- Typische Fehler beim Eigenbau und wie Sie sie vermeiden
- Unsere Sicht: Bauen Sie kein Schaufenster, bauen Sie einen Vertriebsweg
- Website, Funnel und Vertrieb aus einer Hand
- Häufige Fragen
- Quellen
Drei Wege zur eigenen Firmenwebsite
Bevor Sie Vorlagen vergleichen, klären Sie die Grundsatzfrage: Womit bauen Sie? Das österreichische Unternehmensserviceportal unterscheidet in seinem Leitfaden Der Weg zur eigenen Website drei Varianten: Website-Baukästen, die ohne Programmierkenntnisse auskommen, Content-Management-Systeme (CMS) mit mehr Flexibilität für Menschen mit Programmiererfahrung und die individuelle Programmierung für besondere Anforderungen. Baukästen gelten dort als die einfachste und schnellste Variante mit geringen monatlichen Kosten.
| Kriterium | Website-Baukasten | CMS | Individuelle Programmierung |
|---|---|---|---|
| Technisches Vorwissen | keines nötig | hilfreich bis nötig | Entwicklerkenntnisse |
| Zeit bis zur ersten Version | Stunden bis wenige Tage | Tage bis Wochen | Wochen bis Monate |
| Hosting und Webadresse | oft im Paket enthalten | selbst organisieren | selbst organisieren |
| Wartung und Updates | übernimmt der Anbieter | Sie selbst oder ein Dienstleister | Sie selbst oder ein Dienstleister |
| Passend für | KMU, Gründer, Selbstständige | Teams mit Technikaffinität | Sonderfälle mit speziellen Funktionen |
Für ein Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung ist die Antwort meist klar: Der Baukasten nimmt Ihnen Hosting, Sicherheit und Updates ab, und Sie konzentrieren sich auf das, was nur Sie können, nämlich Ihr Angebot gut zu erklären. Wichtig ist, dass der Baukasten mit Ihnen wächst. Wer heute eine Visitenkarte im Netz braucht, will morgen vielleicht Termine online vergeben, Produkte verkaufen oder Newsletter verschicken. Achten Sie deshalb schon bei der Wahl darauf, ob diese Funktionen im selben System vorhanden sind oder ob Sie später fünf Einzeltools miteinander verbinden müssen.
Vor dem ersten Klick: Ziel und Seitenstruktur festlegen
Der häufigste Grund, warum selbst gebaute Firmenwebsites nicht wirken, ist kein Designfehler, sondern ein fehlendes Ziel. Formulieren Sie das Ziel als messbares Ergebnis, nicht als Maßnahme. "Wir brauchen eine neue Website" ist eine Maßnahme. "Zehn qualifizierte Anfragen pro Monat über das Kontaktformular" ist ein Ziel, an dem Sie jede Seite messen können. Weitere typische Ziele sind mehr Terminbuchungen, mehr Bewerbungen, Verkäufe im Onlineshop oder weniger wiederkehrende Standardfragen am Telefon.
Aus dem Ziel ergeben sich die Seiten. Eine solide Grundausstattung für die meisten KMU sieht so aus:
- Startseite: Wer Sie sind, was Sie anbieten, für wen, und was der Besucher als Nächstes tun soll.
- Leistungs- oder Produktseiten: möglichst eine Seite je Hauptleistung, damit jede Suchanfrage eine klare Zielseite findet.
- Über uns: Team, Geschichte, Arbeitsweise. Menschen kaufen bei Menschen.
- Referenzen: Kundenstimmen, Projektbeispiele, Logos, sofern Sie die Erlaubnis haben.
- Kontakt und Standort: Adresse, Telefon, Öffnungszeiten, Anfahrt, Formular oder Terminbuchung.
- Karriere: wenn Sie Mitarbeitende suchen.
- Rechtliches: Impressum und Datenschutzerklärung, dazu mehr weiter unten.
Sie sind unsicher, ob Sie überhaupt eine komplette Website oder zunächst nur eine einzelne Seite brauchen? Für ein neues Angebot oder eine Kampagne reicht oft eine fokussierte Seite. Wir haben die Entscheidung in unserem Beitrag Landingpage oder Website für KMU ausführlich gegenübergestellt. Und falls Sie im Team noch überzeugen müssen, warum sich der Aufwand lohnt, finden Sie die Argumente in Warum Unternehmen eine Webseite brauchen.
Schritt für Schritt zur eigenen Unternehmenswebsite
Mit Ziel und Seitenliste in der Hand geht das eigentliche Bauen erstaunlich schnell. So gehen Sie vor:
- Domain sichern. Die Webadresse ist Ihr Firmenname im Netz. Wählen Sie sie kurz, gut buchstabierbar und möglichst nah am Firmennamen. Bei Baukästen sind Hosting und Webadresse laut dem Leitfaden des Unternehmensserviceportals oft Teil des Angebots. Prüfen Sie, ob Sie eine eigene Domain verbinden können, damit Ihre Adresse Ihnen gehört und nicht dem Tool.
- System und Vorlage wählen. Nehmen Sie eine Vorlage, die Ihrer Branche nahekommt, und passen Sie Farben, Schriften und Logo an. Eine gute Vorlage spart Ihnen die meisten Gestaltungsentscheidungen.
- Seiten anlegen. Übertragen Sie Ihre Seitenliste ins System und bauen Sie daraus das Hauptmenü. Fünf bis sieben Menüpunkte reichen für die meisten Betriebe.
- Inhalte schreiben. Beginnen Sie mit der Startseite und den Leistungsseiten. Schreiben Sie aus Sicht des Kunden: Welches Problem löst er mit Ihnen, was kostet ihn das Warten, was ist der nächste Schritt?
- Bilder einsetzen. Eigene Fotos von Team, Räumen und Arbeit wirken stärker als Stockbilder. Komprimieren Sie große Dateien, damit die Seite schnell lädt.
- Kontaktwege einbauen. Formular, Telefonnummer zum Antippen, Terminbuchung, E-Mail. Jede Seite braucht eine klare Handlungsaufforderung.
- Rechtstexte ergänzen. Impressum, Datenschutzerklärung und, falls Sie Marketing-Cookies nutzen, ein Einwilligungsbanner.
- Testen und veröffentlichen. Prüfen Sie jede Seite auf Smartphone, Tablet und Desktop, schicken Sie sich selbst eine Testanfrage und lassen Sie jemanden außerhalb der Firma die Seite durchklicken.
Nach dem Start ist vor der Optimierung. Wie Sie Ihre Seite für Google aufstellen, zeigt unser priorisierter SEO-Plan, und wie Sie Ladezeiten in den Griff bekommen, lesen Sie unter Webseite-Performance verbessern.
Inhalte, Navigation und Smartphone-Ansicht
Viele Ihrer Besucher sehen Ihre Website zuerst auf dem Handy, auch Geschäftskunden. Der Leitfaden zur Websitegestaltung für kleine und mittlere Unternehmen der Mittelstand-4.0-Agentur Handel empfiehlt deshalb eine Sitemap, Breadcrumbs zur Orientierung und eine responsive Darstellung. Auf Mobilgeräten sollen vor allem Adresse, Kontaktmöglichkeiten sowie Produkte und Leistungen schnell auffindbar sein.
Ein praktischer Ansatz aus der Planungsanleitung der Drupal-Dokumentation: Legen Sie für jede Seite fest, welche Informationen am wichtigsten sind, und leiten Sie daraus die Hauptnavigation ab. Skizzieren Sie das Layout zuerst für kleine Bildschirme, damit mobile Nutzer das Gesuchte ohne übermäßiges Scrollen finden. Erst danach erweitern Sie für den Desktop.
Für die Praxis heißt das:
- Oben steht das Wichtigste. Was Sie tun, für wen, und ein gut sichtbarer Button für Anruf, Anfrage oder Termin.
- Kurze Absätze, klare Zwischenüberschriften. Auf dem Handy wirkt ein Textblock von zehn Zeilen wie eine Wand.
- Buttons zum Daumen. Schaltflächen groß genug zum Antippen, Telefonnummern als klickbare Links.
- Ein Menü, das nicht verwirrt. Lieber wenige eindeutige Menüpunkte als verschachtelte Untermenüs.
- Konsistenz. Gleiche Farben für gleiche Aktionen, gleiche Begriffe auf allen Seiten.
Was responsives Webdesign genau leistet und worauf Sie bei Vorlagen achten sollten, erklären wir in unserem Praxis-Guide zu responsivem Webdesign. Bedienen Sie Kunden in mehreren Ländern, lohnt sich ein Blick auf unseren Beitrag zur mehrsprachigen Website für KMU.
Pflichtangaben für Firmenwebsites in Deutschland
Wer eine geschäftliche Website in Deutschland betreibt, muss einige rechtliche Punkte erfüllen. Die IHK Dresden fasst die wichtigsten in ihrer Checkliste für eine rechtssichere Webseite zusammen:
- Impressum: Anbieterkennzeichnung mit Name, Anschrift und Kontaktdaten, je nach Rechtsform weitere Angaben.
- Datenschutzerklärung: Sie erklärt, welche personenbezogenen Daten Ihre Website verarbeitet, etwa über Kontaktformulare, Terminbuchungen oder Analysetools.
- Einwilligung für Marketing-Cookies: Setzen Sie Cookies oder Tracking zu Marketingzwecken ein, brauchen Sie vorher die Zustimmung der Besucher.
- Barrierefreiheit: Seit dem 28. Juni 2025 müssen Websites barrierefrei sein, wenn über sie digitale Produkte oder Dienstleistungen angeboten werden, zum Beispiel ein Onlineshop oder eine Online-Buchung.
Ob und in welchem Umfang die Barrierefreiheitspflicht für Ihr Unternehmen gilt, hängt von Ihrem Angebot und Ihrer Unternehmensgröße ab. Klären Sie das im Zweifel mit Ihrer IHK oder einer Anwältin oder einem Anwalt für IT-Recht, bevor Sie Shop oder Buchungsstrecke freischalten. Dasselbe gilt für Impressum und Datenschutzerklärung, wenn Ihre Rechtsform oder Ihr Geschäftsmodell vom Standard abweicht: Ein kurzer Termin bei der IHK ist günstiger als eine Abmahnung. Für Leser außerhalb Deutschlands gilt: Diese Pflichten beschreiben die deutsche Rechtslage, in anderen Ländern gelten eigene Regeln.
Barrierefreiheit ist übrigens kein reines Pflichtprogramm. Ausreichende Kontraste, Alternativtexte für Bilder, eine logische Überschriftenstruktur und gut bedienbare Formulare helfen allen Besuchern, auch denen, die Ihre Seite in der Mittagspause mit einer Hand auf dem Handy bedienen.
Womit Sie beim Eigenbau rechnen sollten
Die Kosten einer selbst gebauten Firmenwebsite bestehen im Kern aus vier Posten. Erstens die Domain, die jährlich verlängert wird. Zweitens Hosting, das bei Baukästen meist schon im Abo steckt. Drittens die Software selbst, typischerweise als monatliches oder jährliches Abonnement. Viertens Ihre eigene Zeit für Texte, Bilder und Pflege, und dieser Posten wird am häufigsten unterschätzt.

Bei der Kalkulation lohnt sich der ehrliche Blick auf das Gesamtbild. Eine Website, die nur informiert, ist ein Kostenpunkt. Eine Website, die Anfragen einsammelt, Termine vergibt und Interessenten automatisch weiter betreut, ist ein Vertriebskanal. Wenn Sie für Website, Shop, Terminbuchung, Newsletter und Kundenverwaltung jeweils ein eigenes Tool bezahlen, summieren sich nicht nur die Abos. Es kommen Schnittstellen, doppelte Datenpflege und mehrere Logins dazu. Rechnen Sie deshalb nicht nur, was der Website-Baukasten kostet, sondern was Ihr gesamter digitaler Vertriebsweg kostet.
Planen Sie außerdem feste Zeit für die Pflege ein: eine Stunde im Monat für neue Referenzen, aktuelle Öffnungszeiten und einen Blick auf die Zahlen reicht vielen Betrieben, um die Website lebendig zu halten.
Typische Fehler beim Eigenbau und wie Sie sie vermeiden
- Ohne Ziel starten. Ergebnis: eine hübsche Seite, die niemand nutzt. Abhilfe: ein messbares Ziel pro Website und eine Handlungsaufforderung pro Seite.
- Vom Unternehmen aus schreiben statt vom Kunden. "Wir sind seit 1998 Ihr kompetenter Partner" sagt dem Besucher nichts. Sagen Sie, was er bekommt.
- Die Smartphone-Ansicht erst am Ende prüfen. Dann ist das Layout schon festgefahren. Bauen Sie mobil zuerst.
- Rechtstexte vergessen. Ein fehlendes Impressum oder ein Tracking ohne Einwilligung kann teuer werden.
- Zu viele Insellösungen. Formular hier, Kalender dort, Newsletter woanders. Jede Lücke dazwischen kostet Anfragen.
- Nach dem Launch nichts mehr tun. Eine Website ist kein Projekt mit Enddatum, sondern ein Werkzeug, das Sie regelmäßig schärfen.
Weitere schnell umsetzbare Ideen finden Sie in unseren Online-Marketing Best Practices für KMU.
Unsere Sicht: Bauen Sie kein Schaufenster, bauen Sie einen Vertriebsweg
Wir sprechen jeden Tag mit Unternehmerinnen und Unternehmern, die ihre Website selbst in die Hand nehmen wollen. Die Technik ist dabei selten das Problem. Das Problem ist, dass die Website als Schaufenster gedacht wird und nicht als Teil des Vertriebs.
Eine Firmenwebsite, die wirklich arbeitet, endet nicht beim Kontaktformular. Sie sammelt die Anfrage ein, legt den Kontakt an, bietet direkt einen Termin an, schickt eine Bestätigung und erinnert später daran, dass ein Angebot noch offen ist. Wer dafür fünf verschiedene Programme zusammensteckt, verbringt seine Zeit mit Schnittstellen statt mit Kunden.
Deshalb haben wir Funnel-Tunnel als All-In-One-Lösung gebaut: Website, Funnel, Shop, E-Mail-Marketing, Terminbuchung, Kontaktverwaltung, Automatisierungen und Auswertungen in einem System. Unser Anspruch ist, dass auch Teams ohne technische Vorkenntnisse damit schnell Ergebnisse erzielen, und wenn es hakt, ist unser Support da.
Unser Rat: Starten Sie klein, mit einer klaren Startseite, Ihren wichtigsten Leistungen und einem einfachen Weg zur Anfrage. Aber starten Sie auf einer Grundlage, die mitwächst, wenn aus Besuchern Kunden werden sollen.
Thomas
Website, Funnel und Vertrieb aus einer Hand
Wenn Sie Ihre Unternehmenswebsite selbst bauen und gleich den Weg vom ersten Klick bis zum Abschluss mitdenken wollen, ist die All-In-One-Software von Funnel-Tunnel dafür gemacht. Sie arbeiten mit vorgefertigten Vorlagen für Websites und Funnel und haben Shop, Terminplanung, Kundenmanagement und E-Mail-Marketing im selben System.

So ersetzen Sie die typischen Insellösungen durch eine Plattform, behalten alle Kontakte an einem Ort und automatisieren wiederkehrende Schritte in Marketing und Vertrieb. Wie Sie Ihre erste Seite konkret umsetzen, zeigt unsere Anleitung Landing Pages erstellen in fünf Schritten, und für den Aufbau von Kontakten lohnt sich unser Beitrag zu Lead-Magnet-Seiten, die konvertieren.
Häufige Fragen
Brauche ich Programmierkenntnisse, um die Firmenwebsite selbst zu bauen?
Nein. Mit einem Website-Baukasten arbeiten Sie mit Vorlagen und Bausteinen, die Sie per Klick anpassen. Programmierkenntnisse helfen erst, wenn Sie ein CMS mit eigenen Erweiterungen nutzen oder eine Website individuell entwickeln lassen wollen.
Wie lange dauert es, eine Unternehmenswebsite selbst zu erstellen?
Mit einer Vorlage steht eine einfache Website mit Startseite, Leistungen, Über-uns, Kontakt und Rechtstexten oft in wenigen Tagen. Am meisten Zeit kosten in der Regel die Texte und Fotos, nicht die Technik. Bereiten Sie diese Inhalte vorab vor, dann geht der Aufbau deutlich schneller.
Welche Seiten braucht eine kleine Firmenwebsite mindestens?
Startseite, eine Seite für Ihre Leistungen oder Produkte, eine Kontaktseite mit Adresse und Kontaktwegen sowie in Deutschland Impressum und Datenschutzerklärung. Sinnvoll ergänzt wird das durch eine Über-uns-Seite und Referenzen. Bei mehreren Hauptleistungen lohnt sich je Leistung eine eigene Seite.
Kann ich mit einem Baukasten später auch einen Shop oder Terminbuchungen ergänzen?
Das hängt vom System ab, deshalb sollten Sie es vor der Wahl prüfen. In Funnel-Tunnel sind Shop, Terminplanung, E-Mail-Marketing und Kontaktverwaltung bereits integriert, Sie erweitern also im selben System, statt umzuziehen. Denken Sie bei Shop und Online-Buchung an die Pflichten zur Barrierefreiheit.
Muss ich meine Website nach dem Start noch pflegen?
Ja. Aktuelle Öffnungszeiten, neue Referenzen, angepasste Leistungen und ein regelmäßiger Blick auf Anfragen und Besucherzahlen halten die Website wirksam. Prüfen Sie außerdem Ihre Rechtstexte, sobald Sie neue Tools wie Analyse- oder Marketingdienste einbinden.
Quellen
Unternehmensserviceportal: Der Weg zur eigenen Website
Mittelstand-4.0-Agentur Handel: Leitfaden Websitegestaltung für kleine und mittlere Unternehmen
Drupal-Dokumentation: Das Layout Ihrer Website planen
IHK Dresden: Checkliste für eine rechtssichere Webseite
